Pixel-am-Objekt- & Ortsauflösungsrechner

Sichtfeld und Auflösung rein — mm pro Pixel, Pixel auf dem kleinsten Merkmal und die tatsächlich benötigte Auflösung raus.

Szene
mm
mm
Defekt, Spalt, Barcode-Modul, Strichstärke …
Kamera
px
px
µm
Optional — für die Optik-Prüfung.
lp/mm
Optional — Linienpaare pro mm auf dem Sensor, laut Objektiv-Datenblatt.
Das Objektfeld und ein vergrößertes Pixelraster mit dem maßstäblichen Merkmal; die Schattierung zeigt, wie viel jedes Pixels es abdeckt.

Details

    So wird gerechnet

    Die Objektauflösung ist einfach das Sichtfeld geteilt durch die Pixelanzahl in dieser Richtung:

    mm pro Pixel = Feldbreite / horizontale Auflösung

    Wie viele Pixel ein Merkmal überdecken muss, hängt von der Aufgabe ab. Bewährte Faustregeln: etwa 2 Pixel, um ein Merkmal zuverlässig zu erkennen (Nyquist), 3–4 Pixel zum Messen oder Lesen von Barcode-Modulen, 6–10 Pixel pro Strichstärke für zuverlässige Klarschrift-Erkennung (OCR). Daraus folgen das kleinste erfassbare Merkmal und die benötigte Auflösung:

    kleinstes Merkmal = mm pro Pixel × Pixel pro Merkmal  ·  benötigte Pixel = Feldbreite / Merkmal × Pixel pro Merkmal

    Mit Pixelgröße und optional der Objektivauflösung (in Linienpaaren pro mm auf dem Sensor) prüfen wir zusätzlich, ob das Objektiv mithalten kann: Die Nyquist-Frequenz des Sensors ist 1 / (2 × Pixelgröße). Liegt die Objektivauflösung darunter, begrenzt das Objektiv – nicht der Sensor.

    Alle Ergebnisse sind Planungsschätzungen auf Basis vereinfachter Modelle und Herstellerangaben, ohne Gewähr. Bitte prüfen Sie kritische Werte vor einer Designentscheidung anhand der Datenblätter der Hersteller.

    Aus Zahlen wird eine Kamera

    Konfigurieren Sie ein komplettes Bildverarbeitungssystem mit unserem System Builder oder sprechen Sie direkt mit einem unserer Ingenieure.